Pressestimmen
Menschenskinder! Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt!
von Ball und Morlinghaus im Volkstheater München

„…Freuden und Elend der Kindererziehung sind unter Comedians und Kabarettisten längst ausgezuzeltes Material. Doch Ball & Jabara veredeln genau das zu einem erfrischend kabarettistischen Minimusical. Popklassiker wie „Sex Bomb“ ebenso wie Operettenhits aus „Orpheus in der Unterwelt“ sind vertonte Begierde, die letztlich die Voraussetzung einer erfolgreichen Fortpflanzung ist….“

Mathias Hejny, Münchner Abendzeitung

Menschenskinder! Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt!
von Ball und Morlinghaus im Volkstheater München

„… Was Ball & Jabara zusammen treiben, ist witzig, flott, erfreulich frei von allzu moralischen Anwandlungen und sehr virtuos. …Dieser musikalisch hochwertige Kabarettabend namens „Menschenskinder!“ zeigt eine surrende, sirrende, gurrende und abgründig röhrende Frau Ball, die an „mütterlicher Fremdhypochondrie“ leidet und den Pianisten Jabara gleich mitverhätschelt, worauf der sich mit eruptiven Klangkaskaden rächt, aus denen sich wunderbare Songs und Lieder herausschälen…“

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

Pinocchio
von Schlachter im Metropoltheater, München

"... Franziska Ball (Fee, Katze, Taube, Anwälte) ist ein blondes Sprachwunder in verspielter Vielfalt..."

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

Classique à la francaise
beim Open-Air-Musiksommer im Theatron Olympiapark, München

"...Stimmung und Laune im Theatron-Publikum stiegen noch mehr nach der Pause... weil Sängerin Franziska Ball kunstvoll Chansons gestaltete. Ball, die zuletzt mit der Revue "Hildegard Knef - eine Femmage" auf sich aufmerksam machte, hat nicht nur ein beneidenswertes Talent fürs Moderieren, sondern auch eine betörende Stimme, mit der sie nicht mal vor "La vie en rose" halt machte..."

Ulrich Möller-Arnsberg, Süddeutsche Zeitung

Schloß Gripsholm
von Tucholsky im Teamtheater, München

"... Franziska Ball streunt als schwedische Verführung über die merkwürdig aufgeräumte Bühne, die dann gleich so sommerlich zu blühen anfängt..."

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung