Franziska Ball, Schauspielerin - Sprecherin - Sängerin

Vita

Daten

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Größe175cm
Haarfarbeblond
Augenfarbeblau
Konfektionsgröße36/38
Spielalter35-45 Jahre, geb. 1971
Fremdsprachenenglisch, italienisch, französisch
Dialektebayrisch, norddeutsch, berlinern
FührerscheinMotorrad und Auto (1 und 3)
SportartenFechten, Jazztanz, Selbstverteidigung, Step- und Bauchtanz, Tango, Marathon
StimmlageSopran, Mezzo, Alt
GesangChanson, Musical, Pop, Jazz
InstrumenteKlavier, Akkordeon
WohnortMünchen
WohnmöglichkeitenBerlin, Frankfurt, Hamburg, Köln
Ausbildung
  • Neue Münchner Schauspielschule Ali Wunsch-König
  • Privater Schauspielunterricht bei Eleonore Noelle-Büttner
  • Schauspielkurs am Lee Strasberg Theatre Institute, New York
  • Studium der Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität, München, Abschluss Magister Artium (MA)
  • Sprecherziehungsausbildung bei Erica Prahl von Swieykowski
  • Gesangsausbildung bei Manfred Ball, Alexandra Petersamer, Thomas Gropper, Felicia Weathers, Mel Canady
  • Jazzgesang bei Carolin Roth im JazzProjekt, Kompaktstudium am Freien Musik Zentrum, München
Termine

Foto

Media

Showreel

Gesang

Berlin, Dein Gesicht hat Sommersprossen

2:05

Un homme et une femme

4:46

Da unten im Spülstein

3:22

Menschenskinder-Cancan

5:24

Toi jamais

4:40

Wieviele Menschen waren glücklich, dass du gelebt?

2:34
Sprache

Ausschnitt aus Ronja Räubertochter

1:36

Auschnitt aus Duschen

1:27

Auschnitt aus Frag mal wieder

0:14

Auschnitt aus Harmonien kleiner Junge

0:40

Auschnitt aus Klarheiten

1:01

Friendscout24

0:05

Engagements

Hildegard Knef - eine Femmage

Hildegard Knef - eine Femmage

Sekretärinnen

Sekretärinnen

MarlenePiaf

MarlenePiaf

Knef - Der geschenkte Gaul

Knef - Der geschenkte Gaul

Glamour und l´Amour

Glamour und l´Amour

Tango Bavaria

Tango Bavaria

Menschenskinder

Menschenskinder

Tango Bavaria

Tango Bavaria

Männer gesucht

Männer gesucht

Hildegard Knef - eine Femmage

Hildegard Knef - eine Femmage

Tango Bavaria

Tango Bavaria

MarlenePiaf

MarlenePiaf

Die wahre Eva

Die wahre Eva

Hildegard Knef - Gala

Hildegard Knef - Gala

Hildegard Knef - eine Femmage

Hildegard Knef - eine Femmage

Zarah Leander - nach mir ist man süchtig

Zarah Leander - nach mir ist man süchtig

Die wahre Eva

Die wahre Eva

Sekretärinnen

Sekretärinnen

Die kleine Meerjungfrau

Die kleine Meerjungfrau

Hildegard Knef - eine Femmage

Hildegard Knef - eine Femmage

Die wahre Eva

Die wahre Eva

Die kleine Meerjungfrau

Die kleine Meerjungfrau

Pygmalion

Pygmalion

Männer gesucht

Männer gesucht

Das Spiel von Liebe und Zufall

Das Spiel von Liebe und Zufall

Ne´ Dame werd´ ich nie

Ne´ Dame werd´ ich nie

MarlenePiaf

MarlenePiaf

Tango Bavaria

Tango Bavaria

Glamour und l´Amour

Glamour und l´Amour

Menschenskinder

Menschenskinder

Glamour und l´Amour

Glamour und l´Amour

Sekretärinnen

Sekretärinnen

Menschenskinder

Menschenskinder

Bandscheibenvorfall

Bandscheibenvorfall

Der Diener zweier Herren

Der Diener zweier Herren

Antigone

Antigone

Die kleine Meerjungfrau

Die kleine Meerjungfrau

Hildegard Knef - Gala

Hildegard Knef - Gala

Antigone

Antigone

Menschenskinder

Menschenskinder

Glamour und l´Amour

Glamour und l´Amour

Kann denn Liebe Sünde sein

Kann denn Liebe Sünde sein

Pygmalion

Pygmalion

Die wahre Eva

Die wahre Eva

Wo meine Sonne scheint

Wo meine Sonne scheint

Glamour und l´Amour

Glamour und l´Amour

Menschenskinder

Menschenskinder

Der Diener zweier Herren

Der Diener zweier Herren

Film
2015Bavaria Fernsehproduktion (ZDF): Die Rosenheim Cops: Der letzte Akt, Regie: Werner Siebert, Rolle: Dagmar Hübner, Episodenhauptrolle, Erstausstrahlung Oktober 2016
2013Entertainment Factory (ARD): Hubert und Staller: Mord nach Art des Hauses, Regie: Werner Siebert, Rolle: Traudl Kamm
2012 bis 2016Constantin Entertainment (SAT.1): Schicksale – und plötzlich ist alles anders, mehrere Filme, Regien: Ali Hassan, Patrick Hammerschmidt, Patrick Freiheit, Kirim Schiller
2010Bayerisches Fernsehen (BR): ... genannt Waldschmidt - Volkes Dichter von Königs Gnaden, Autorin und Regie: Saskya Kamphuis, Rolle: Frau Schmidt
2007UFA GmbH (ZDF): Soko 5113 – Die Greifer, Regie: Werner Siebert, Rolle: Annika Melzer
2004Bavaria Film GmbH (ARD): SPEER und ER, Regie: Heinrich Breloer, Rolle: Traudl Junge
2004Macromedia (Kurzfilm): Old Chatterhand, Regie: Sebastian Kutz, Konstantin von Bassewitz, Rolle: Birgit
2002Securitel (ZDF): Aktenzeichen XY -Essen-Juwel, Regie: Thomas Pauli, Rolle: Kundin
2001FFP Media GmbH (ARD): Jenseits des Regenbogens, Regie: Axel de Roche, Rolle: Gräfin Alina von Maisach
2001Eva Ploder GmbH Commercial Film Production: Image-Film-Webasto Gesamtkompetenzfilm, Regie: Alexander Ganser, Rolle: Handy-Frau
2000HFF, München (Kurzfilm): Fenstersturz mit Ralf Bauer, Regie Lanzelot von Naso, Rolle Frau 2
2000Televersal (ZDF): Streit um Drei, Regie: Marina Gabriel, Rolle: Simone Wimpersinger
2000Securitel (ZDF): Aktenzeichen XY-Wassergrab, Regie: Hannes Schmidt, Rolle: Ruth
2000Werbefilm: Tone Master Digital, Regie: Thomas Schwedler, Rolle: trainierte Dame
1999Bavaria Fernsehproduktion (ARD): Marienhof, Regie: Hannes Wagner, Rolle: Gabi
1999HFF, München (Kurzfilm): Tiefgang, Regie: Eva Zillekins, Rolle: Geliebte
1999Securitel (ZDF): Aktenzeichen XY - Münstermord, Regie: Hannes Schmidt, Rolle: Agnes
Theater
seit 2014Eigenproduktion: BALL & JABARA: Tango Bavaria – eine bayerisch-argentinische Liebesgeschichte, Regie: Michael Stacheder, SOLOPROGRAMM
2014 bis 2015Landestheater Dinkelsbühl: MarlenePiaf von Edzard Schoppmann, Regie: Jens Heuwinkel, Rolle: Marlene Dietrich
2013.T.A. Hoffmanntheater, Bamberg: Die Liebe ist ein seltsames Spiel, eine Liebesgeschichte aus Liedern, Zweipersonenstück, von Rainer Lewandowski, Regie: Rainer Lewandowski, Rolle: die Frau
2012 bis 2013Junges Schauspiel Ensemble München: Antigone, Drama von Sophokles, Deutsch von Udo Segerer, Regie: Michael Stacheder, Rollen: Kriegsberichterstatterin und Radiosprecherin
2012E.T.A. Hoffmanntheater, Bamberg: In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine, eine Liebesgeschichte aus Liedern von Rainer Lewandowski, Zweipersonenstück, Regie: Rainer Lewandowski, Rolle: die Frau
seit 2011BALL & JABARA, Eigenproduktion: Glamour & l´Amour – Kann zuviel Liebe Sünde sein?, eine etwas andere Liebesrevue, Regie: Georg Born, SOLOPROGRAMM
2011 bis 2014Komödie im Bayerischen Hof München: Männer gesucht! Eine musikalische Partnersuche von Daniel Ris, Regie: Daniel Ris, Rolle: Franziska
2011 bis 2012Junges Schauspiel Ensemble München: Schweig, Bub! Ein bayerisches Volksstück von Fitzgerald Kusz, Regie: Michael Stacheder, Rolle: Gerda
seit 2010BALL & JABARA, Eigenproduktion: Menschenskinder! – Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt, ein kabarettistisches Minimusical über Mütter, Väter und andere schlaflose Wesen, Regie: Marcus Molinghaus, SOLOPROGRAMM
2010Kammertheater Karlsruhe: Ne Dame werd` ich nie, Uraufführung von Helga Fleig, ein musikalischer Knef-Abend, Regie: Helga Fleig, Rolle: Hildegard Knef
seit 2009BALL & JABARA, Eigenproduktion: Ball à la carte – Event und Galaprogramm für Firmenevents, Jubiläen, Hochzeiten und Geburtstage
2008Oberanger Theater München: Die wahre Eva, Komödie von Constantin Kilian und Nikolaus Schmidt, Regie: Constantin Kilian, Musik: Harry Kulzer, Rolle: die wahre Eva
2006 bis 2009Pasinger Fabrik und Parktheater Ausburg-Göggingen: Wo meine Sonne scheint – mit Elvis, Freddy und Valente durch die Adenauerzeit - eine 50er Jahre Revue, Regie: Petra Dannenhöfer, Rolle: Susi Obermeier
2005 bis 2009Euro-Studio Landgraf: Der geschenkte Gaul – das Hildegard Knef-Musical von Hildegard Knef, Paul von Schell, Udo Becker, Regie: Anja Oeck, Musikalische Leitung: Marty Jabara, Rolle: Hildegard Knef
2005Teamtheater München: Schloß Gripsholm von Kurt Tucholsky, , Regie: Matthias E. Friedrich, Rollen: Billie und Frau Adriani
seit 2004Eigenproduktion u.a. an den Kammerspielen Landshut und Teamtheater Comedy, München: Die kleine französische Meerjungfrau – l´amour fou, Märchen/Chanson-Soloabend, nach dem Märchen von Hans Christian Andersen, neu übersetzt und bearbeitet von Marcus Morlinghaus und Franziska Ball, mit französischen Chansons von Juliette Greco, Francoise Hardy, Edith Piaf, Charles Trenet, Jeanne Moreau und Kurt Weill: SOLOPROGRAMM
2004 bis 2006Kammerspiele Landshut: Bandscheibenvorfall von Ingrid Lausund, Regie: Oleg Myrzak, Rolle: Frau Schmitt
2004 bis 2006a.gon Theaterproduktion: Zarah Leander - nach mir ist man süchtig, Musical-Solo von Peter Lund, Regie: Michael Wedekind, Rolle: Zarah Leander
2004Burgfestspiele Dreieichenhain: Diener zweier Herren von Goldoni, Regie: Axel Stöcker, Rolle: Beatrice Rasponi
2003 bis 2005Kammerspiele Landshut: Sekretärinnen, ein szenischer Liederabend von Franz Wittenbrink, Regie: Petra Dannenhöfer, Rolle: Die Schwangere
2003Residenz Landshut: Kann denn Liebe Sünde sein? Die Lieder der Zarah Leander
2003 bis 2004Volkstheater München, Kammerspiele Landshut: Zarah 47 – das totale Lied, Zarah Leander-Musical für eine Schauspielerin von Peter Lund, Regie: Anette E.Weber, Rolle. Zarah Leander
2003 bis 2004Kammerspiele Landshut: Total krass von William Matrosimone, Regie: Sven Grunert, Rolle: Jennifer Barton
2002 bis 2004Komödie im Bayerischen Hof München: Scherenschnitt oder der Mörder sind Sie! von Paul Pörtner, Regie: Paul Bäcker, Rolle: Elisa Pittig
seit 2002erste Eigenproduktion u.a. an den Kammerspiele Landshut und Teamtheater Comedy, München: Hildegard Knef – eine Femmage, Lieder und Leben der Legende, SOLOPROGRAMM mit Texten und Chansons von Hildegard Knef
2002Kulturmobil Niederbayern: Das Sams - eine Woche voller Samstage ein Musical von Paul Maar, Regie: Johannes Schmid, Rolle: Frau Rotkohl
2002Metropol Theater, München: Der Kirschgarten von Anton Tschechov, mit Johannes Heesters, Simone Rethel, Regie: Stefan Zimmermann (a.gon Theaterproduktion), Rolle: Dunjascha
2001 bis 2003Kammerspiele Landshut: Das Spiel von Liebe und Zufall von Marivaux, Regie: Sven Grunert, Rolle: Lisette
2001Main-Spessart-Theater, Gemünden: Pygmalion von G.B. Shaw, Regie: Jerzy Makarowski, Rolle: Eliza Doolittle
2001Euro-Studio Landgraf: Mond über Buffalo von Ken Ludwig, mit Viktoria Brams und Michael Hinz, Regie: Michael Hinz, Rolle: Pia Hay
2000 bis 2001Komödie im Bayerischen Hof, München: Pu der Bär von A.A. Milne, Regie: Lars Helmer, Rolle: Christopher Robin
2000Metropol-Theater, München: Pinocchio von Jürg Schlachter,Regie: Peter Priegann, Rolle: Katze, Taube, Fee
2000Kreuzgangspiele Feuchtwangen: Der Kaufmann v. Venedig von Shakespeare, Regie: Lis Verhoeven. Rolle: Solanio und Orpheus i. d. Unterwelt von Jacques Offenbach, Regie: Jörg Hube, Rolle: Venus
1999 bis 2001Komödie im Bayerischen Hof, München: Pension Schöller nach Laufs / Jacoby von J. Wölffer, mit Elisabeth Volkmann und Ralf Wolter, Regie: Karl Absenger, Rolle: Franziska Schöller
1999Münchner Ensemble im Theater und sofort, München: Eine Unbekannte aus der Seine von Horváth, Regie: Joern Hinkel, Rollen: Irene und Klara
1999Kreuzgangspiele Feuchtwangen: Pinocchio nach C. Collodi, Regie: Oliver-Konrad Gerbig, Rolle: Fee und Der Hauptmann von Köpenick von Carl Zuckmayer, Regie: Dieter Reible, mehrere Rollen
1998Theater rechts der Isar, München: Die Stärkere von Strindberg, Regie: Peter Glockner, Rolle: Die Stärkere (Frau X)
1998Sommer-Serenade im Nymphenburger Schloßpark: Ein Sommernachtstraum von Shakespeare / Purcell, Regie: Stephan Joachim / Hartmut Zöbeley, Rolle: Titania
1997Festspielhaus, München: Varietä: Chansons von u.a von Edith Piaf, Friedrich Holländer, Elvis, Kurt Weill, George Gershwin, Balz / Jary und Szenen aus Ödön von Horváth: Kasimir und Karoline, Rolle: Karoline sowie Tumult im Narrenhaus von Lope de Vega, Regie: Peter Bosch, Rolle: Dona Erifila
1994Münchner Volkstheater: Das wunderbare Schicksal des Hoftirolers Peter Prosch von Felix Mitterer, Regie: Ruth Drexel, Rolle: Hofdame
1994FTM (Freies Theater München): Leben Gundlings, Friedrich von Preußen, Lessings Schlaf Traum Schrei von Heiner Müller, Regie: George Froscher, mehrere Rollen,
1994Theater particular order, München: Peter Günter, gehen wir, Schnitte nach Ibsens Peer Gynt, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Sennerin
1994Viel Lärm um nichts Theater, München: Aus der Fremde von Ernst Jandl, Regie: Peter Glockner, Rolle: Sie
1993Heppel und Ettlich, München: Gründungsmitglied beim Improvisations-Theater Fast Food
1992MÜST (Münchner Studententheater): Hermaphroditus von Martin Wichmann, Rolle: Girl, Regie: M. Schmidt und Odysseus von Reinhard Sorge, Regie: Monika Tempel, Rolle: Helena
Sprache
seit 2015Synchronstimme der Two (Hauptrolle) der Melissa O'Neil in Dark Matter (Sci-Fi)
seit 2012Sprecherin für Werbespots u.a. von Friendscout24 im TV, Internet, Radio
2010 bis 2011Live-Hörspiel: Zweifel - Opfer oder Täter? von John Patrick Shanley, Regie: Cornelia Bernoulli
seit 2000Sprecherin von ca. 80 Hörbüchern (Audio-Books): Krimis, Romane, Kinderbüchern, Sachbüchern
seit 2000Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater, München, im Fach Sprecherziehung und Sprachgestaltung
seit 1997Sprechertätigkeit im Bayerischen Rundfunk, Bayerischen Fernsehen und ARTE: Hörspiele, Features, Rezensionen, Voice Over
seit 1996Synchronsprecher-Tätigkeit bei FFS, FFF Grupe, Scalamedia etc.
1995Lesungen der Schönen Magelone von Ludwig Tieck mit Thomas Gropper (Gesang)

Presse

Pinocchio

Franziska Ball ist ein blondes Sprachwunder in verspielter Vielfalt...

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung
MarlenePiaf

Was Franziska Ball schauspielerisch auf ihren langen Beinen an Marlene-Appeal auf dem Kasten hat, das ist sensationell. Sie verkörpert schillernd Androgynes, ist ganz Diva, selbst mit Riesenkochtopf. Stimmlich interpretiert sie die Chansons eine gute Prise vitaler als die Dietrich, verliert aber niemals deren kühle Contenance…

Fränkischer Anzeiger
Menschenskinder

Hinreißend... Franziska Ball ist als Clara Loft sehr wandlungsfähig, singt, trällert und röhrt bemerkenswert, und Marty Jabara spielt dazu virtuos auf dem Piano. Beide ergänzen sich hervorragend und bieten einen unterhaltsamen Abend...

Katrin Filler, Landshuter Zeitung

Franziska Ball alias Supermami argumentiert messerscharf, ironisiert liebevoll, träumt sehnsuchtsvoll, schwingt sinnlich die Hüften und bleibt trotzdem auf dem Boden...

Michaela Schabel, Landshut aktuell

Ob Beatles oder Brahms, Zarah Leander oder Marlene Dietrich, bekannte Lieder aus Pop, Rock, Klassik und Schlager bekommen hier auf einmal eine ganz andere Bedeutung. Franziska Ball hat nicht nur eine tolle Stimme, sondern zeigt sich auch äußerst vielseitig und beweglich: Da wird schon mal auf der Bierbank gestrippt, dass den anwesenden Männern die Augen aus dem Kopf fallen...

Birgit Reinbacher, Wochenblatt Niederbayern

Dieser musikalisch hochwertige Kabarettabend namens „Menschenskinder!“ zeigt eine surrende, sirrende, gurrende und abgründig röhrende Frau Ball.

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung
Aber schön war es doch: Hildegard Knef – ein Femmage

Franziska Ball trifft Hildegard Knefs Tonlage mit verblüffender Präzision. Wie schwerer, seltsam gekühlter Samt hüllte Balls Stimme ihr Publikum ein. So dunkel, lasziv und schmeichelnd rau, wie sie die Chansons vorträgt, verschmilzt sie fließend mit ihrem glitzernden Trugbild.

Westfälische Nachrichten

Statt des rauen und verknarzten Knef-Organs hört man eine weiche, modulationsfähige und zuweilen in bloßen Sprechgesang weggeleitende Altstimme. Mit sicherem Gespür für Wort und Pointe vermittelt Franziska Ball ihrem Publikum, was die Chansons der Knef so unverwechselbar macht: ihre provozierende Ehrlichkeit und ihre sympathische Selbstironie; ihr gänzlicher Verzicht auf Sentimentalität und Pathos.

Landshuter Zeitung

Franziska Ball, die „die Knef“ ja bereits im Musical „Der geschenkte Gaul“ verkörpert hat, liefert ein großartiges Stück Schauspiel. Schließlich ist es ja kein ganz leichtes Unterfangen, die Knef darzustellen, sie „berlinern“ zu lassen, ihre Diseuse-Manierismen zu bedienen, ihren gutturalen wiederzugeben, ohne in eine platte Imitation zu verfallen. Dieser heikle Balanceakt gelingt Franziska Ball mit bemerkenswerter Sensibilität…Das reizvolle an dieser szenischen Biographie ist nicht nur, dass dem Publikum vor Augen geführt wird, dass Hildegard Knef die vermutlich ernstzunehmenste deutsche Chansonsängerin der Nachkriegszeit war…Franziska Ball vermittelt uns auch, wie viel von Marlene Dietrich, Bert Brecht, ja sogar Therese Giehse einen mal kräftigen, mal raunenderen Nachhall in Hildegard Knefs Liedern haben. In diesem Sinne hat Franziska Ball Großartiges geleistet, nämlich dies, die Mehrdimensionalität und die splittigen Facetten der Hildegard Knef mit ihrem wunderbaren warmen Timbre darzustellen…

Fred Schütz, Die Rheinpfalz
Tango Bavaria

Zwischen kurzen Spielszenen präsentiert das Ball & Jabara Duo auf der kleinen Bühne des Volkstheaters Chansonklassiker und Hits von „El Choclo“ über „La Foule“ und „Don´t cry for me Argentina“ bis zu „Mein Herr“. Musikalisch sind die beiden wirklich ein tolles Paar, der amerikanische Pianist und Komponist Marty Jabara und die Münchner Sängerin. Wenige können das spanische R so herrlich dramatisch rollen wie Franziska Ball. Sie beherrscht das große erotische Pathos ebenso wie den kleinen Kiekser, den zarten Schmelz und die bittersüßen Sehnsuchtstöne, lässt auf den Spuren von Juliette Greco, Grace Jones, Astor Piazzolla und Henri Salvador ihre Stimme expressiv nuanciert auf der Klaviatur der Gefühle spielen….

Petra Hallmayer, Süddeutsche Zeitung

Wie immer ist ein Ball-Abend kein Liederabend, sondern die Chansons und Tango-Schlager erzählen eine kleine Geschichte… Entsprechend weitgereist ist das Programm mit Nat King Cole oder Ella Fitzgerald, Edith Piaf oder Juliette Greco, Kurt Weill oder Astor Piazzolla. Mit ihrer kraftvollen, scheinbar mühelos variablen und nuancenreichen Stimme durchstreift Franziska Ball mal als Wirtstochter im Dirndl, mal als deren weltläufige Mama im Kleinen Schwarzen und kongenial unterstützt vom Pianisten Marty Jabara als trauriger Papa, die Welt der schmerzensreichen Liebeslieder...

Mathias Hejny, Abendzeitung
Classique à la francaise

(Beim Open-Air-Musiksommer im Theatron im Olympiapark, München)

Stimmung und Laune im Theatron-Publikum stiegen noch mehr nach der Pause... weil Sängerin Franziska Ball kunstvoll Chansons gestaltete. Ball, die zuletzt mit der Revue "Hildegard Knef - eine Femmage" auf sich aufmerksam machte, hat nicht nur ein beneidenswertes Talent fürs Moderieren, sondern auch eine betörende Stimme, mit der sie nicht mal vor "La vie en rose" halt machte...

Ulrich Möller-Arnsberg, Süddeutsche Zeitung
Glamour & l´Amour

Bekannte, thematisch verwandte Lieder in einen epischen Rahmen zu spannen und für die Bühne zu dramatisieren, ist eine der Spezialitäten von Ball & Jabara. Und dieses leichtfüßige Genre kommt beim Publikum gut an. Da mag die Nacht noch so kalt, mögen die Straßen noch so rutschig sein, man öffnet die Tür zum Foyer – und der Laden ist voll, ausverkauft. Die erfolgreiche Premiere von „Glamour & l’Amour“, ein Programm von Franziska Ball und Marty Jabara, spiegelt die Beliebtheit dieser kleinen Form von Musiktheater wider. … Diese unterhaltsame Symbiose aus Musik und Theater, Gesang und Spiel, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Humor, belohnte das Publikum mit großem Applaus. Das Duo Ball & Jabara ist mit seinen verschiedenen Musikprogrammen zu Recht deutschlandweit bekannt.

Hanne Wendleder, Landshuter Zeitung

Welcher Mann träumt nicht von seiner Traumfrau? Und welche Frau nicht davon, eine Traumfrau zu sein, eine unwiderstehliche Diva im Rampenlicht? „Glamour & l´Amour“ nimmt genau dieses Klischee charmant, kokett auf die Schippe. …Zwischendurch agiert Franziska Ball als Moderatorin mit kabarettistischen Seitenhieben rund um Liebe und Macht. Als Diva Lore Leysamer demontiert sie im knallroten Abendtaftkleid und hüftlangen Loreley-Locken nicht nur das Phänomen Diva als Klischee, sondern das Traumbild von der blonden Märchenfrau schlechthin. ... Franziska Ball bezirzt vor allem in den französischen Chansons durch hauchzarte Pianos, vermittelt den Drive amerikanischer Songs. Sie muss nicht viel agieren, ihre Mimik erzählt die Geschichte und die Geschichte hinter der Geschichte. Ein Augenzwinkern, ein Hüftschwung genügt. Ein orgiastischer Seufzer sagt alles. Eine Hommage an die Liebe.

Michaela Schabel, Landshut aktuell
Schloß Gripsholm

Franziska Ball streunt als schwedische Verführung über die merkwürdig aufgeräumte Bühne, die dann gleich so sommerlich zu blühen anfängt...

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung
Männer gesucht

Und wenn dann Franziska Ball ihre preiswürdigen Endlos-Beine auf die Bühne setzt, kommt richtig Saft in den Laden. An ihrer coolen Chuzpe entzündet sich die Song- und Spiellust der beiden anderen Therapiewilligen…

Malve Gradinger, Münchner Merkur

Auch Franziska Ball als exzentrisches blondgelocktes Cowgirl mit ellenlangen Beinen ist bald Teil der Coaching Show

Katrin Kaiser, Abendzeitung
L´Amour fou – die kleine Meerjungfrau

Traurig schön verzauberten Ball und Jabara das Publikum im Stadttheater Herford. Sie schafften es, mit Sprache und Musik und nur wenigen Gesten, die Zuschauer auf eine musikalische Märchenreise mitzunehmen. Anders als die Königskinder schaffte es Ball, die Sprachbarriere zu überwinden, und so litten und hofften die Zuschauer mit der kleinen Meerjungfrau, bevor sie nach etwa zwei Stunden und einem emotional-bewegenden Musikmärchen wieder in die Winternacht hinaustraten.

Neue Westfälische Zeitung
Die Liebe ist ein seltsames Spiel

Kathrin, gespielt und gesungen von Franziska Ball, hat eine beeindruckende Stimme - ohne Mühe wechselt sie in ihrer Darstellung auch mal das Geschlecht, sinkt versunken sehnsuchtsvoll, aufgebracht oder verzweifelt betrunken in ihre Rolle ein.

Feki Freizeitleben Kultur Bamberg, Onlineportal

Es entspinnt sich eine Geschichte um Liebe, Eifersucht, Erotik. Franziska Ball weiß mit ihrer rauchigen Stimme zu überzeugen. Ob im langen schwarzen Abendkleid als unerreichbare Femme fatale, im pinkfabenen Bikini oder als verführerische Bauchtänzerin: Ball bringt eine Bühnenpräsenz mit, die dem Bamberger Publikum im ausverkauften Theater sehr gefällt…

Fränkische Tag, Corina Erk

Es geht darum, sich an das Lebensgefühl dieser Zeit zu erinnern. Als alles zerstört war und doch der Aufschwung schon vor der Tür stand und sich die Welt für die Bürger zu öffnen begann. Genau das gelingt Franziska Ball beeindruckend, von der „Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe“ bis zum „Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu-Strandbikini“ führt sie die Zuschauer in eine Zeit, die lange zurückliegt. Mal lasziv-erotisch, mal traurig-melancholisch singt sie und bleibt dabei nie ganz ernst, sondern versieht die alten Schlager immer mit einem Hauch Ironie.

Süddeutsche Zeitung, Xaver von Cranach
Pygmalion

Franziska Ball überzeugte als schmutzverkrustete „Gassenschlampe“ mit Berliner „Schnodderschnauze“. Ihre Wandlungsfähigkeit machte sie im Lauf der phonetischen Lehrzeit bei Professor Higgins deutlich. Beim Tee bei Mrs. Higgins waren ihre Ausrutscher vom damenhaften „Wie geht es Ihnen?“ zu „eenfach abjemurkst“ besonders gelungen…

Main-Post, Gemünden
Antigone

Ein glücklicher Regieeinfall sind die fast ständig beobachtenden und kommentierenden zwei Presseleute als antiker Chor: Ruben Hagspiel filmt und fotografiert und Franziska Ball ist die cool-abgebrühte Kriegsberichterstatterin mit Augenklappe: auch sie schon kriegsversehrt. Sie singt ausdrucksstark-rauchig die Mutter aller Kriegslieder, das Lied von Lili Marlen, dessen letzte Strophe endet mit „…wie einst Antigone“. Franziska Ball wäre eine hervorragende Antigone…

Rainer Janka, Oberbayerisches Volksblatt

Was an der Inszenierung besonders beeindruckt, …ist der Klassiker „Lili Marlen“ (gesungen von Franziska Ball) sowie die Interviews zweier Kriegsreporter. Diese agieren anfangs noch wie journalistische Abgötter der Coolness, verlieren diese jedoch im Laufe des Abends durch die Verwicklung. Stark die schauspielerische Leistung der beiden Presse-Darsteller Franziska Ball und Ruben Hagspiel…

Udo Watter, Süddeutsche Zeitung

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